Mag. Heidi Reber mit Feli 2016-05-06T13:51:11+00:00

Project Description

Mag. Heidi Reber mit Feli

Feli ist eine sanfte Riesin, ganz, ganz gutmütig, geduldig und gelassen, wie es sich für eine Leonberger Hündin gehört. Sie genießt jede Zuwendung und jede Streicheleinheit sehr, ist aber auch immer zu einem Spielchen oder einem Spaziergang aufgelegt. Schwimmen ist ihre besondere Leidenschaft. Sie ist seit August 2010 bei uns, denn sie wurde am 10.6.2010 in Uttendorf im Pinzgau in der Zucht Sissy Fessls- Leonberger vom Kitzsteinhorn – geboren.

Ich, Heidi, bin Ernährungswissenschafterin und arbeite ehrenamtlich mit einer Osteoporose Selbsthilfegruppe zusammen. Ich wohne in Maria Alm im Pinzgau und besuche gerne mit Feli jeden in unserer weiteren Umgebung, dem mit einem Therapiehund geholfen werden kann.

So  gehen wir regelmäßig ins Seniorenheim Farmach in Saalfelden. Jeder, der so etwas macht weiß, wie die Gesichter der BewohnerInnen aufleuchten, wenn man wieder kommt! Und Menschen, die fast gar nichts mehr mit ihren Händen tun, können auf einmal wieder streicheln.

Neuerdings haben wir auch entdeckt, dass Flüchtlingskinder grosse Freude daran haben, mit Feli umzugehen und spazieren zu gehen. Sie kommen oft aus Ländern, in denen es keine “Familienhunde” gibt und müssen den Umgang mit Hunden erst erlernen, genau so wie ihre Eltern. Auch im Deutschunterricht für erwachsene Flüchtlinge hatten wir schon Einsätze. Man kann wunderbar bestimmte Vokabeln und gleichzeitig den Umgang mit Hunden trainieren, wenn das dem Deutschlehrer Spaß macht.

Zusammen mit der VHS Saalfelden probieren wir auch etwas ganz Neues aus: Feli ist “Lesehund”. Kinder dürfen ihr statt den Eltern oder LehrerInnen vorlesen, erstaunlicherweise klappt das dann meist viel besser. Kein Wunder: Feli bleibt gelassen und wartet nicht auf den nächsten Fehler. Wenn doch einer gemacht wird ist ihr das auch egal. Also eine rundum entspannte Situation! Da kann man dann staunen, was Kinder mit angeblichen Leseproblemen zustande bringen. Und sie gehen nach Hause mit dem Gefühl: und ich kann es doch.

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