Cornelia Huter mit Tonka 2016-11-16T09:04:53+00:00

Project Description

Cornelia Huter mit Tonka

Ich bin die Vienna Dream Dark Tonka und kam im Mai 2009 mit 10 Wochen zu meiner Familie nach Innsbruck. Dort lebte schon die siebenjährige Labradorhündin Syra, welche bereits seit 2005 eine ausgebildete Therapiehündin ist. Ich himmelte sie gleich an, doch sie mich anfangs weniger. Doch konnte ich sehr viel von ihr lernen, was sie tat, machte ich ihr nach. Mit der Zeit wurden wir zwei dann unzertrennliche und auch beste Freundinnen. Nach einiger Zeit nahm mich Syra auch zu  diversen Einsätzen mit und ich beobachte mit großer Aufmerksamkeit und Begeisterung was meine Freundin dort leistete.

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2010 kam dann auch meine große Zeit und ich konnte mein Frauchen Cornelia überreden mit mir die offizielle Ausbildung zum Therapiehund zu beginnen. Das war gar nicht so einfach, denn Syra war für mich das „tonangebende“ Bezugswesen! Aber ich konnte Cornelia schon alles beibringen und so meisterten wir im November 2011 unsere Prüfung.

Mit Begeisterung gehe ich seitdem mit meinem Frauchen ins Kinder- und Jugendhospiz „Arche Herzensbrücken“ in Seefeld. Dort warten immer so nette Kinder auf uns, mit denen ich spiele und mich streicheln  lasse. Gute, maulgerecht geschnittene Apfelstücke in Handtücher versteckt, Leckerlis aus Röhren und viel Lob versüßen mir meinen Tag.

Dann sind da noch meine fröhlichen Klienten bei den Sozialen Diensten im Innsbrucker Saggen, die immer besonders aufmerksam sind, wenn ich komme. Sogar auf den Tisch darf ich, damit jeder ganz nah zu mir kommen kann und schlussendlich kann ich meinen Klienten für einige Zeit ein berührendes Lächeln auf ihre Gesichter zaubern. So bin ich dann am Abend zwar erschöpft, aber zufrieden und freue mich auf den nächsten Besuch.

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Nach 10 Jahren Therapiebegleithund in vielen verschiedenen Einsatzbereichen und schönen Erfahrungen ist Syra in den verdienten Ruhestand gegangen und genießt nunmehr Streicheleinheiten und Liebesbekundungen von Tonka, ihre Ruhe und Fressen zu Hause.

 

Trotz vieler unterschiedlicher Einsätze ist das Strahlen und Lächeln in den Gesichtern der kleinen und großen Menschen, mit denen Tonka und ich Zeit verbringen, für mich immer wieder tief bewegend und ich gehe oft mit dem Gefühl des Beschenktseins aus einem Einsatz.
Ich bin stolz auf meine Hündinnen und dankbar für ihre wunderbare Begleitung.

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